MitResiliente Schule wird die mentale und soziale Resilienz einer gesamten Schulgemeinschaft gestärkt – nachhaltig und von innen heraus. Das Programm bindet alle ein: Lehrkräfte, Schulleitung, Schüler*innen, Schulsozialarbeit und Eltern.

Lehrkräfte werden befähigt, sozial-emotionales Lernen fest im Unterricht zu verankern, ihre eigene Resilienz zu fördern und gezielter psychosoziale Unterstützung an Jugendliche zu vermitteln, wenn sie gebraucht wird. Schüler*innen lernen besser mit Stress und Gefühlen umzugehen. Eltern erfahren wie sie besser präventiv unterstützen sowie Warnsignale rechtzeitig erkennen können. Ein Steuergremium und ein Austauschkreis sorgen zusätzlich dafür, dass Veränderungen nicht von oben verordnet, sondern gemeinsam entwickelt und umgesetzt werden. Das Ziel: Die psychosoziale Gesundheit an der Schule wird strukturell verbessert.

„Resiliente Schule" läuft über einen Zeitraum von ein bis drei Jahren und wird von Dare2Care in Berlin und Thüringen in Zusammenarbeit mit derTechniker Krankenkasseumgesetzt. Ab dem Schuljahr 2026/27 setzen wir das Programm mit verschiedenen Krankenversicherungen auch in Hamburg und Sachsen-Anhalt um.

Unser

Schulprogramm
Resiliente Schule

Bausteine des Programms

  • Lehrkräfte Fortbildung (I)

    Wir besprechen mit eurem Kollegium, was die Grundlagen Mentaler Gesundheit sind und wie sie im Unterricht gefördert werden kann. Dieses Wissen ist Voraussetzung, um die eigenen Schüler*innen zu stärken.

  • Lehrkräfte Fortbildung (II)

    In dieser Fortbildung geht es um euch als Lehrkräfte. Euer Job verlangt viel von euch. Umso wichtiger, sich bewusst zu machen, wie wir in diesem Beruf auf uns selbst und unsere Mental Health achten können.

  • Schüler*innen-Workshops

    Um das Thema Mentale Gesundheit in der Schülerschaft anzustoßen, bringen wir unseren “Mentale Gesundheit & Du” Workshop in einen kompletten Jahrgang an eure Schule.

  • Schüler*innen AG

    Die Schüler*innen selbst zu involvieren ist auch Teil unseres Programms. In einer AG rund um das Thema Mentale Gesundheit vertiefen die Jugendlichen ihr Wissen und entwickeln eine Maßnahme zur Förderung der Resilienz an ihrer Schule.

  • Eltern Informationsabend

    Wir erachten es für sehr wichtig, auch die Eltern mit ins Boot zu holen. Viele wünschen sich Unterstützung mit den Themen ihrer jugendlichen Kids und haben viele Fragen. Deshalb bieten wir einen Informationsabend zu Mentale Gesundheit im Jugendalter an.

  • Austauschformat

    Wir begleiten und moderieren ein Austausch-Treffen zwischen allen Schulakteur*innen: Lehrkräften, Schulsozialarbeit, Schulleitung, Schüler*innen. Ziel ist, das Thema Mentale Gesundheit nachhaltig an der Schule zu verankern.

Erfahrungen

Wirkung

83 %

der Schüler*innen haben mehr darüber gelernt, welche Anti-Stress-Strategien hilfreich sind und welche nicht hilfreich sind.

91 %

der Lehrkräfte haben mehr darüber gelernt, wie sie Schüler*innen in ihrem mentalen Wohlbefinden unterstützen können.

91 %

der Eltern haben mehr darüber gelernt, was sie tun können, wenn sie sich Sorgen um die Psyche ihres Kindes machen.

 FAQs

FB I

Lehrkräftefortbildung I: Mentale Gesundheit von Schüler*innen fördern

FB II

Lehrkräftefortbildung II: Resilienz für pädagogische Fachkräfte

Workshop

Schüler*innen-Workshop: Mentale Gesundheit & Du

AG

Schüler*innen AG

Elterninformationsabend: Mentale Gesundheit im Jugendalter

Eltern

Austausch

Austauschformat mit allen Schulakteur*innen

Du willst unsere Angebote einzeln buchen?

  • Unsere Schulworkshops

    Wir kommen direkt an eure Schule und geben für eure Schüler*innen-Workshops zu verschiedenen Themen - von Mentaler Gesundheit über Sexualität und Soziales Miteinander.

  • Fortbildungen & Unterrichtsmaterialien

    Bilde dich als Lehrkraft fort, um die Jugendlichen besser mental stärken zu können. Nutze darüber hinaus, unsere modernen Unterrichtsmaterialien, um die Themen in der Klasse zu besprechen.

  • Eltern Infoabende

    Als Eltern wollen wir das Beste für unsere Kids. Doch oft verstehen wir die jugendliche Psyche nicht. Uns fällt es schwer, einzuschätzen, was noch “normal” ist und wann wir Hilfe brauchen. Unsere Infoabende für Eltern klären auf.